Zahnarztpraxis Dr. Annette Kruse in Wesel

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Zahnarztpraxis Dr. Annette Kruse
Kreuzstr. 36 · 46483 Wesel

Telefon: 0281 - 2 13 40
Fax: 0281 - 2 91 32
E-Mail: dr.annettekruse@web.de

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Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (m/w/d) in Wesel gesucht

Wir wachsen stetig weiter und suchen zur Verstärkung unseres Teams:

Eine/n ZFA (m/w/d)
24H die Woche (3 Tage/Woche)

Lernen Sie in unserer Praxis innovative Behandlungsmethoden kennen und entwickeln Sie sich beruflich weiter. Qualität ist unser oberstes Gebot, daher nehmen wir uns stets Zeit für unsere Patient/innen. Zudem liegt uns die Weiterbildung der Teammitglieder sowie ein respektvolles Miteinander am Herzen.

Wir bieten Ihnen:
  • Eine modern eingerichtete Praxis, die für nachhaltige Zahnheilkunde steht
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  • Einfühlungsvermögen und ein souveräner Umgang mit unseren Patient/innen
  • Berufserfahrung ist erwünscht

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Wir freuen uns sehr auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.
Über die richtige Ernährung bei Parodontitis
Zwischen Parodontitis und Ernährung gibt es einen direkten Zusammenhang. Mit welchen Lebensmitteln man einer Parodontitis vorbeugen kann bzw. den Heilungsprozess beschleunigen kann, erklärt Dr. med. dent. Annette Kruse, Zahnärztin in Wesel am Niederrhein. Zu den Schwerpunkten in der Zahnarztpraxis Dr. Annette Kruse gehört neben der ästhetischen Zahnmedizin und der Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen die Parodontologie und somit unter anderem die zahnmedizinische Betreuung von Parodontitis-Patienten.

Parodontitis, eine der häufigsten Erkrankungen überhaupt, ist eine durch Bakterien hervorgerufene Entzündung des Zahnhalteapparats. Bleibt Parodontitis unbehandelt, kommt es im Verlauf der Erkrankung zunächst zum Rückzug des Zahnfleisches und der Freilegung der Zahnhälse. In einem späteren Stadium kann die bakterielle Entzündung den Kieferknochen befallen und zur Lockerung bzw. zum Ausfall der Zähne führen.

Um die natürlichen Zähne erhalten zu können, ist es für uns Zahnärzte wichtig, Parodontitis frühzeitig zu erkennen. Regelmäßige Vorsorgetermine beim Zahnarzt sollten stattfinden. Besser noch ist es jedoch, wenn Parodontitis erst gar nicht ausbricht. Hierfür trägt in erster Linie eine sorgfältige und gewissenhafte Mundhygiene und regelmäßige Zahnreinigungen dazu bei. Daneben kann man aber auch mit der richtigen Ernährungsweise einer Erkrankung des Zahnhalteapparats entgegenwirken.

In der Zahnarztpraxis in Wesel sind wir Spezialisten auf dem Gebiet der Parodontologie und wissen demnach, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Ernährung und Parodontitis gibt. Bestimmte Nahrungsmittel haben nicht nur eine prophylaktische Wirkung, sondern fördern darüber hinaus auch den Heilungsprozess bei Patienten, die bereits an Parodontitis erkrankt sind. Vitamin C, Magnesium, Kalzium, Omega-3-Fettsäuren – diese Nährstoffe können bei Parodontitis helfen.

Die richtige Ernährungsweise hilft gesunden Menschen dabei, ihr Immunsystem aufrechtzuerhalten, wodurch die Anfälligkeit für die bakterielle Infektion Parodontitis erheblich reduziert wird. Aber auch Menschen, die bereits an Parodontitis leiden, können ihrem Immunsystem, das durch die bakterielle Entzündung geschwächt ist, auf die Sprünge helfen und den Heilungsprozess der Krankheit vorantreiben. Welche Nährstoffe genau sind es, die der Körper zur Stärkung des Immunsystems und zur Bekämpfung der Volkskrankheit Parodontitis benötigt?

Menschen, die an Parodontitis erkrankt sind, sollten darauf achten, den Körper ausreichend mit den Vitaminen A, D und E und allen voran mit Vitamin C zu versorgen. Vitamin C ist dem Körper nicht nur bei der Abwehr der Entzündung behilflich, sondern unterstützt ihn auch bei der Erneuerung von Gewebe. Darüber hinaus reduziert dieses Vitamin den Abbau des Kieferknochens und trägt somit für den Zahnerhalt bei Parodontitis Sorge. Welche Nahrungsmittel enthalten größere Mengen an Vitamin C? Beispielsweise Obstsorten wie Kiwi und Papaya oder Gemüsesorten wie Brokkoli, Paprika und Rosenkohl enthalten viel Vitamin C.

Neben vitaminreichen Nahrungsmitteln sollten Parodontitis-Patienten außerdem Lebensmittel zu sich nehmen, die Mineralien wie zum Beispiel Magnesium und Kalzium enthalten. Magnesium, das etwa in Nüssen, Sonnenblumenkernen, Hülsenfrüchten oder Sesam enthalten ist, wirkt beim Knochen- und Zahnerhalt unterstützend. Kalzium wiederum, das sich in der Hauptsache in Milchprodukten findet, sorgt sowohl für stabile Knochen als auch für stabile Zähne. Untersuchungen zufolge neigen Personen mit Kalziummangel verstärkt zu einer entzündlichen Erkrankung des Zahnhalteapparats.

Leiden Sie unter Parodontitis, empfehlen wir, außerdem den Verzehr von Fisch, genauer Lachs, Hering, Makrele, Sardellen oder Sardinen. Alternativ helfen Öle wie Rapsöl, Walnuss-, Leinsamen- oder Sojaöl. Warum? Weil sowohl der genannte Fisch als auch die Öle reich an Omega-3-Fettsäuren sind, die den Heilungsprozess von Parodontitis erwiesenermaßen beschleunigen können. Das liegt daran, dass sie der mit der Entzündung des Zahnhalteapparat einhergehenden Schädigung des Gewebes entgegenwirken.

Haben Sie Fragen rund um die richtige Ernährung bei Parodontitis? In der Zahnarztpraxis Kruse, beraten wir Sie gern umfangreicher zu Lebensmitteln bzw. Nährstoffen, die der Heilung von Parodontitis förderlich sind. Sprechen Sie uns bei Ihrem nächsten Termin darauf an.

Quelle: ZWP Spezial 11/2020 'Parodontale Gesundheit'.
Klimaschutz ist Gesundheitsschutz



Gemeinsame Erklärung von BMG und Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen

Die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) ist Mitunterzeichner der gemeinsamen Erklärung „Klimapakt Gesundheit – gemeinsam für Klimaanpassung und Klimaschutz im Gesundheitswesen eintreten“ des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), der Spitzenorganisationen im Gesundheitswesen sowie der Länder und kommunalen Spitzenverbände.

Die Akteure bekennen sich mit der Erklärung zu ihrer gemeinsamen Verantwortung und wollen den gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels begegnen und das Gesundheitswesen im Sinne von Klimaschutz und Nachhaltigkeit weiterentwickeln.

„Der Klimawandel ist eine Bedrohung für die Gesundheit, etwa durch häufigere Hitzewellen und Extremwetterereignisse, aber auch durch die Ausbreitung von vor Jahren noch seltener aufgetretenen Infektionskrankheiten und Zoonosen. Diese Auswirkungen auf die Gesundheit werden leider weiter zunehmen, wenn nicht gehandelt wird. Deshalb unterstützen wir es sehr, gemeinsam klimabedingten Gesundheitsgefahren gezielt vorzubeugen und zudem die Ressourcen zu schonen. Sei es durch Energieeinsparungen, Abfallvermeidung, nachhaltige Beschaffung, Nutzung erneuerbarer Energien und eine klimaschonende Anreise in die Praxis“, so Konstantin von Laffert, Vizepräsident der BZÄK. „Für die Zahnmedizin haben wir als BZÄK die digitale Broschüre „Nachhaltigkeit in der Zahnmedizin“ für die Zahnarztpraxen erarbeitet, die sehr konkrete Vorschläge zur Reduktion des CO2-Abdrucks der Zahnmedizin macht.“

Derzeit ist das Gesundheitswesen für ca. 5 Prozent der nationalen Treibhausgasemissionen verantwortlich. Neben der Reduktion des CO2-Abdrucks muss sich die gesundheitliche Versorgung auch zunehmend auf klimabedingte Gesundheitsrisiken einstellen. Die Akteure des Klimapakts Gesundheit wollen sich künftig strategisch enger austauschen, Best Practices identifizieren, die wissenschaftliche Evidenzbasis erweitern und ein erhöhtes Bewusstsein unter Nutzung ihrer Patientenkontakte schaffen.

BLZK fordert vorzeitiges Ende der Maskenpflicht für Patienten und Besucher in Zahnarztpraxen



Präsident Dr. Dr. Frank Wohl betont Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte

Mit Ablauf des 7. April 2023 endet die bundesrechtliche Maskenpflicht für Patienten und Besucher unter anderem in Zahnarztpraxen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) betont die Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte und appelliert, diese Regelung bereits vor dem Stichtag Anfang April zu beenden.

Nach den bundesweit gültigen Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes unter anderem in Zahnarztpraxen gilt weiterhin bis 7. April 2023 für Patienten und Besucher eine Maskenpflicht (FFP2 oder vergleichbar). In der vergangenen Woche forderte der Bayerische Staatsminister für Gesundheit und Pflege, Klaus Holetschek, MdL, die Bundesregierung auf, die bundesrechtliche Maskenpflicht für Patientinnen und Patienten sowie Besucherinnen und Besucher bereits vor dem 7. April 2023 auszusetzen. Die Bayerische Landeszahnärztekammer (BLZK) unterstützt den Appell des Bayerischen Gesundheitsministers und betont die Eigenverantwortung der bayerischen Zahnärzte. BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl: „Bayerische Zahnärzte können selbst entscheiden.“

BLZK-Präsident Dr. Dr. Frank Wohl sagt: „Unsere bayerischen Zahnärzte haben in den vergangenen drei Jahren eindrucksvoll bewiesen, dass sie die Herausforderungen der Corona-Pandemie in ihren Praxen eigenverantwortlich meistern können. Weitere Vorschriften und eine Aufrechterhaltung der Maskenpflicht bis zum 7. April 2023 sind aus unserer Sicht nicht nötig. Wir sind fest davon überzeugt, dass unsere Zahnärzte selbst am besten entscheiden können, welche Maßnahmen in ihren Praxen notwendig sind und welche nicht.“

Über Einzelheiten zu bayerischen und bundesweiten Hygiene- und Schutzmaßnahmen und insbesondere auch zu den Vorgaben des Arbeitsschutzes in der Zahnarztpraxis informiert die Bayerische Landeszahnärztekammer auf der Website www.blzk.de.

02.02.2023 DGA | Quelle: Bayerische Landeszahnärztekammer

IDS 2023: digital first



Die IDS wird 100 - proDente feiert das 25-jährige Jubiläum.

Die IDS wird 100 - proDente feiert das 25-jährige Jubiläum. An ihrem IDS-Stand präsentiert die Initiative ein spannendes Bühnenprogramm. Die Beiträge stellt proDente tagesaktuell in den Social-Media-Kanälen online. Der proDente-Messestand befindet sich in Halle 11.2 Stand O51.

proDente wird täglich auf dem Stand Beiträge für soziale Medien produzieren. Die Filmbeiträge werden im Laufe des Jahres in die Pressearbeit der Initiative einfließen. „Zugleich präsentieren wir unser gesamtes digitales Angebot“, stellt Dirk Kropp, proDente Geschäftsführer das Programm der Initiative vor. Neu bei proDente: der Film-Konfigurator. Bei diesem digitalen Service können Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder einen vorgefertigten Kurzfilm mit eigenen Daten und Logo personalisieren, um für eine Ausbildung in ihrem Betrieb zu werben.
Donnerstag: Journalistenpreis „Abdruck“

Am Donnerstag verleiht die Initiative proDente zum 18. Mal den Journalistenpreis „Abdruck“. Moderatorin Anja Backhaus (EinsLive/WDR) führt durch das Programm. Jährlich sucht proDente journalistische Beiträge, die zahnmedizinische und zahntechnische Inhalte für eine breite Öffentlichkeit verständlich und inhaltlich fundiert erklären. Der Preis ist in den vier Kategorien Print, Online, TV und Audio mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.
Online: Webseiten für verschiedene Zielgruppen

Auf der Webseite www.prodente.de informiert die Initiative mit Texten, Bildern, Filmen und vielen interaktiven Elementen zu gesunden Zähnen. Auch gibt es Informationen in Leichter Sprache. Für das barrierefreie Angebot kooperiert proDente mit Special Olympics Deutschland (SOD), der größten Sport-Organisation für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Unter www.zahnbande.de präsentiert proDente Geschichten, Filme und Spiele rund um gesunde Zähne für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder können die Seiten auf ihrer eigenen Homepage mit einem Link einbinden oder für Bildschirme und iPads nutzen.
Social Media: Kampagnen zu gesunden Zähnen

Zum Teilen in eigene Kanäle stellt die Initiative regelmäßig Kampagnen und Posts rund um Zahnmedizin und Zahntechnik in ihre Social Media Kanäle. Auf diesen Kanälen ist proDente aktiv:

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  •     Facebook
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  •     Instagramm
  •     Pinterest
  •     LinkedIn

Filme und Bilder: zum Verlinken und Einbinden

Auf www.prodente.de und im YouTube-Kanal proDenteTV stellt die Initiative kostenfrei Animationen und Info-Filme zum Verlinken oder Download für Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder zur Verfügung. Auf der proDente-Webseite befindet sich auch ein digitales Bildarchiv mit rund 2.000 Medien. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe und VDDI-Mitglieder können Fotos und Grafiken kostenfrei und rechtssicher für ihr Unternehmen herunterladen. proDente aktualisiert und erweitert die Medien regelmäßig. Reinschauen lohnt!

30.01.2023 DGA | Quelle: proDente e.V.